Mark Webber
Leistung

Mark Webber

Ausgezeichneter australischer Formel-1-Fahrer

Mark Webber, FIA World Endurance Champion und zweimaliger Grand-Prix-Gewinner von Monaco, ist einer der beliebtesten und bekanntesten Stars im Motorsport. Er verbuchte 12 Jahre an der Spitze eines Sports, der ein außergewöhnliches Maß an persönlicher Vorbereitung, Teamarbeit und ständiger Innovation erfordert. In dieser Zeit fuhr er 215 Rennen, neun Grand-Prix-Siege und half Red Bull Racing zu vier aufeinander folgenden Konstrukteurs-Weltmeisterschaften.

Ende 2013 hängte Mark seine F1-Stiefel auf und schloss sich im Rahmen der Rückkehr Porsches in die LMP1-Klasse der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2014 wieder dem Sportwagensport an. Er half Porsche zweimal zum Hersteller-Welttitel und wurde 2015 Weltmeister – und machte Mark zum ersten Aussie-FIA-Weltmeister seit Alan Jones 1980. Seit seinem Ausscheiden als Fahrer im Jahr 2016 steht Mark nun auf der anderen Seite des Mikrofons als Teil der F1-Panditry-Teams in Großbritannien (Kanal 4) und Australien (Kanal 10).

Abseits der Piste, begabt für Outdoor-Aktivitäten und mit dem Wunsch, sich seiner Heimat zurückzugeben, startete Mark 2003 die Mark Webber Tasmania Challenge. Der siebte Zyklus des zermürbenden karitativen Abenteuerrennens fand im Dezember 2013 statt und bis heute hat die Veranstaltung über 1,5 Millionen AUD für wohltätige Zwecke in Australien gesammelt. Ende 2015 erschien Marks lang erwartete Autobiographie „Aussie Grit“. Inzwischen ist es zu einem internationalen Bestseller geworden, der von seinen ersten Tagen zu Hause in Queanbeyan bis hin zu seinem ultimativen Erfolg als Grand-Prix-Sieger und Weltsportler reicht.

Erfolgreich in einem hochkompetitiven Umfeld
  • Die geistige und körperliche Vorbereitung, die für Weltklasseleistungen erforderlich ist
  • Im Elite-Wettbewerb die Nase vorn haben
  • Analyse der Dynamik hinter einem Champion-Team
  • Ausgewogenes Verhältnis von Risiko und Ertrag: Zu wissen, wann der richtige Zeitpunkt ist, um alles auf die Reihe zu kriegen
  • Warum der Faktor Mensch so wichtig bleibt – auch in einem technologiegetriebenen Sport